OPTIMIERTES DESIGN FÜR NACHTRÄGLICHE BEWEHRUNGSANSCHLÜSSE

Durch die Kombination des neuen technischen Berichts TR 069 mit dem neuen, zugelassenen Injektionssystem HY200 R V3 können Sie den Anwendungsbereich von nachträglich eingemörtelten Bewehrungsstäben erheblich erweitern und die Bemessung optimieren.

Die Kombination bietet Ihnen für Ihre Bemessung unter anderem

  • Eine erheblich vergrößerte Anwendungsbreite für nachträgliche Bewehrungseisen
  • Ein qualifiziertes Produkt mit dazugehöriger Bemessungssoftware
  • Flexibilität in der Planung von nachträglich installierten, gelenkig gelagerten oder momententragfähigen Stahlbetonanschlüssen
  • Einheitliche Bemessung auf europäischer Ebene

In unserer kostenlosen Broschüre für Planer erfahren Sie unter anderem mehr über den Bemessungsansatz, und die Vorteile, die sich für Sie ergeben.

Die Evolution nachträglicher Bewehrungsanschlüsse

Neue Entwurfsmöglichkeiten für Ihr Tragwerk

Nachträglich eingemörtelte Bewehrungsanschlüsse bieten seit Jahrzehnten eine bewährte Lösung für nachträgliche Beton-Beton-Verbindungen wie zum Beispiel Wand- und Stützenanschlüsse. Die Bewertungsdokumente (TR 023, EAD 330087), die nachträgliche Bewehrungsanschlüsse bis 2018 qualifizierten, grenzten den möglichen Anwendungsbereich jedoch ein. 

Inzwischen hat die EOTA eine neue Bemessungsmethode für nachträgliche Stahlbetonverbindungen (TR069) entwickelt: Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten, die Sie mit dem neuen Injektionsmörtel HY 200 R V3 mit der notwendigen ETA vollumfänglich nutzen können.

Das Beste: Hilti bieten neben dem entsprechend zugelassenen Injektionsmörtel HY 200 R V3 die anwenderfreundliche Bemessungssoftware PROFIS Rebar, mit der Sie Schritt für Schritt die nachträgliche Stahlbetonverbindung berechnen und im Bemessungsnachweis dokumentieren  können.

Optimierte Bemessung durch verbessertes Verbundverhalten

Einbetonierte Bewehrungsstäbe mit kleiner Betondeckung zeigen deutlich kleinere Verbundfestigkeiten und ein spröderes Versagen als ein Bewehrungsstab mit großer Betondeckung. Mit dem Injektionsmörtel HY 200 R V3 könne Sie in Abhängigkeit der Betondeckung wesentlich höhere Verbundfestigkeit in Ihrer Bemessung nutzen.  Dieser Umstand erlaubt unter Umständen deutlich geringer Verankerungslängen für Ihre Stahlbetonverbindung. Zusätzlich können jetzt auch momententragfähige Verbindungen ohne Übergreifungsstoss ausgeführt werden – wenn gewünscht mit einer Lebensdauer von bis zu 100 Jahren.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Erläuterungen zum neuen Bemessungsansatz nach TR 069: In dieser Broschüre haben wir für Sie alle wichtigen Informationen zu unserem neuen System für nachträglich eingemörtelte Bewehrungsstäbe zusammengefasst. Erfahren Sie außerdem, wie Sie unter der Verwendung der neuen Bemessungssoftware Profis Rebar und der Berücksichtigung der SafeSet-Methode sicher und Normen- und Richtlinienkonform ihre nachträglichen Stahlbetonanschlüsse nachweisen können.

EIN DREIGESPANN FÜR IHREN ERFOLG

Design, Installation und Belastungsversuche sind die perfekte Kombination für Sicherheit und Effizienz beim Design von nachträglich eingemörtelten Bewehrungsanschlüssen.

Mit der kostenfreien Hilti PROFIS Rebar Design Software planen, bemessen und dokumentieren Sie Bewehrungsanschlüsse mit nachträglich eingemörtelten Bewehrungsstäben zur Verbindung von Stahlbetonbauteilen flexibel, effizient und unter Berücksichtigung aktueller Regelwerke und Normen (TR 069, EC2).  

Zur Software

Der Injektionsmörtel HY200 R V3 ist leicht zu montieren und für beinahe jede chemische Verankerung geeignet – das erleichtert die Planung und Vorarbeit für Sie und vereinfacht die Arbeit der Mitarbeiter auf der Baustelle.

Zum Produkt

Um Montageeinflüsse zu verringern und eine gleichbleibende Sicherheit zu gewährleisten, wurde das Mörtelsystem HY200 R V3 in Verbindung mit der SafeSet™ Methode qualifiziert.

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