Warum ist die brandschutztechnische Bemessung eingemörtelter Bewehrungsstäbe so komplex – und wie kann man sie praxisgerecht lösen?
Die Brandschutzbemessung hängt von zahlreichen Faktoren ab:
• Bauteilgeometrie,
• Orientierung und Einbaurichtung des Stabes,
• Anzahl und Lage der beflammten Flächen,
• Temperaturverlauf im Bauteilquerschnitt.
Eine pauschale Anwendung tabellarischer Werte reicht deshalb nicht aus.
Hilti bietet mit PROFIS Engineering eine Softwarelösung, die numerisch hinterlegte Temperaturverteilungen mit produktspezifischen Verbundkennwerten kombiniert – z. B. für senkrecht zur Brandfläche eingebaute Stäbe. Diese system- und anwendungsspezifische Bemessung ist unverzichtbar für realitätsnahe Planung.
Noch Fragen?
Im Engineering Center entsteht aktuell eine umfassende Artikelserie zu nachträglich installierten Bewehrungsstäben – mit technischen Hintergründen, Praxistipps und Beispielen. Dort findest du auch ein vollständiges Handbuch zu Beton-Beton-Verbindungen.
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