Zentrum Kreid

Innsbruck

Die Herausforderung

Beim Zentrum Kreid in Innsbruck werden neben den bestehenden Stützen Lüftungsleitungen durch die Decken geführt. Durch die dafür notwendigen Kernbohrungen ist die erforderliche Tragfähigkeit nicht mehr gegeben.

Bei einem Planerbesuch wurde das Thema „Nachträgliche Durchstanzertüchtigung mit HZA-P (Punching)“ vorgestellt.  Der Planer war vom Konzept begeistert und stellte beim aktuellen Projekt den Kontakt zur Baufirma her.

Der Statiker wurde während der Planungsphase betreut, da viele Bemessungsansätze auf dem Schweizer Code „SIA“ und nicht auf dem üblichen Eurocode basieren.

Der an sich mühsame Einbau konnte durch die Detektionstechnik maßgeblich beschleunigt werden.

Durch die Detektion mit dem Ferroscan PS 250 konnten Eisentreffer vermieden werden. Das Bauvorhaben wurde fristgerecht abgeschlossen.

Unsere Lösung

Wissenswertes zum Projekt:

Dübelart: HZA-P M16 + HIT-RE 500.

Berechnungstool: EXBAR Punching B2_6 V 2_1_2_d

Auftragswert: ca. 5.000€

Engineering Services: technische Schulung Dübeltechnik, Baustellenbegehung

Baufirmen: Larcher Bau- und Rauchfangtechnik GmbH

Projektant: Dipl.-Ing. Clemens Kerschbaumer

Leitung u. Engineering: Peter Riemer, Armin Larch

Verkaufsleiter: Jürgen Zimmermann

Verkaufsberater: Michael Fritz

 

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Hilti im Einsatz

UNSER BEITRAG FÜR DEN PROJEKTERFOLG

  • HZA-R

    Zuganker (Edelstahl und Bewehrungsstab)

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    Akku-Auspressgerät

    HIT-RE 500 V3

    Epoxy Hochleistungs-Injektionsmörtel für Bewehrungs- u. Schwerlastbefestigungen

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    FERROSCAN-SYSTEM PS 300

    Zerstörungsfreie Statikprüfung: genaue Lokalisierung von Bewehrungseisen, unkomplizierte Abschätzung von Bewehrungsdurchmessern und Betonüberdeckung

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